Das Vermögen von Joaquín „El Chapo“ Guzmán wird im Jahr 2025 geschätzt auf nahezu null Euro.
Guzmán, einst das Oberhaupt des mächtigen Sinaloa-Kartells in Mexiko, ist weltweit bekannt für seine Beteiligung an Drogenhandel, Menschenhandel und organisierter Kriminalität. Seit seiner Verhaftung und Auslieferung an die Vereinigten Staaten im Jahr 2017 ist sein Vermögen stetig gesunken, während seine Anwaltskosten und Strafen weiterhin steigen.
Wer ist Joaquín „El Chapo“ Guzmán?
Joaquín „El Chapo“ Guzmán war ein mexikanischer Drogenbaron und Chef des mächtigen Sinaloa-Kartells. Er entstammt ärmsten Verhältnissen und betrat die Welt des Drogenhandels bereits in jungen Jahren. Nach vielen Jahren in der Unterwelt rückte Guzmán in die Top-Reihe der meistgesuchten Verbrecher der USA und Mexikos. Seine Gefängnisausbrüche sind ebenso legendär wie seine brutale Herrschaft. 2017 wurde er schließlich von der mexikanischen Regierung an die USA ausgeliefert.
Was verdient El Chapo pro Jahr?
Während seiner aktiven Zeit als Kartellchef war Guzmáns Einkommen schwer zu quantifizieren, da es hauptsächlich aus illegalen Aktivitäten stammte. Schätzungen zufolge belief sich sein jährliches Einkommen jedoch bis zu seinem Sturz auf mehrere Milliarden Dollar. Nach seiner Inhaftierung sind seine Einnahmequellen jedoch versiegt.
Einnahmequellen
Die Haupteinnahmequelle von El Chapo war sicherlich der Drogenhandel. Darüber hinaus verdiente er Geld durch Menschenhandel, Erpressung und Geldwäsche. All diese Einkommensquellen wurden jedoch mit seiner Verhaftung vom Tisch gefegt.
Zukunftsausblick
Wie sich das Vermögen von El Chapo in der kommenden Jahren entwickeln wird, ist schwer vorauszusagen, da es kaum noch bestehende Einnahmequellen gibt. Es ist unter anderem abhängig von den noch ausstehenden Gerichtsentscheidungen und den damit verbundenen Kosten und Strafen. Fest steht, dass Guzmáns Vermögen seit seiner Inhaftierung stark schrumpft und im Jahr 2025 auf nahezu null gesunken sein dürfte. Kann man in diesem Fall überhaupt noch von einem Vermögen sprechen?
In der Zwischenzeit hat das Sinaloa-Kartell neue Anführer gefunden und setzt seine illegalen Aktivitäten fort. Doch Guzmáns Tage an der Spitze des Kartells scheinen gezählt zu sein. Und obwohl er im Gefängnis sitzt, sind die Folgen seiner jahrzehntelangen kriminellen Aktivitäten noch immer spürbar. Wie denkst du darüber, ist es gerecht, dass sein Vermögen auf nahezu null gesunken ist?
Das Schicksal von Joaquín „El Chapo“ Guzmán ist somit ein drastisches Beispiel für die Folgen krimineller Aktivitäten. Obwohl er einst Milliarden Dollar besaß, sitzt er nun mittellos im Gefängnis und kann nicht mehr auf die Unterstützung seines Kartells zählen.